Brief zum Ostersonntag

„Es ist schön, kleine Erfolge zu sehen. Wenn die Kindergartenkinder z. B. englische Lieder mitsingen können oder wenn sie auf ihr T-Shirt zeigen und „red“ sagen um mir mitzuteilen, dass sie heute ein rotes T-Shirt tragen. Es sind die kleinen Dinge, die den Tag ausmachen. Zählt man sie am Ende des Tages zusammen, hat man einen Blumenstrauß in der Hand. Manchmal ist er größer, manchmal fällt er kleiner aus. Aber mit Dankbarkeit betrachte ich ihn und freu mich darüber. So, denke ich, soll uns gerade auch wieder an Ostern bewusst werden, dass Jesus für mich und für mein Leben gestorben ist, ob ich einen guten oder weniger guten Tag hatte. Mit der tiefen Gewissheit mit Glauben verbunden, dass alles einen Sinn hat, auch wenn wir ihn öfters nicht erkennen können, noch nicht erkennen können!“

Stephanie, Fidesco-Volontärin in Kambodscha

 

Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

Am ersten Tag der Woche kam Maria von Magdala frühmorgens, als es noch dunkel war, zum Grab und sah, dass der Stein vom Grab weggenommen war. Da lief sie schnell zu Simon Petrus und dem Jünger, den Jesus liebte, und sagte zu ihnen: Man hat den Herrn aus dem Grab weggenommen, und wir wissen nicht, wohin man ihn gelegt hat. Da gingen Petrus und der andere Jünger hinaus und kamen zum Grab; sie liefen beide zusammen dorthin, aber weil der andere Jünger schneller war als Petrus, kam er als Erster ans Grab. Er beugte sich vor und sah die Leinenbinden liegen, ging aber nicht hinein. Da kam auch Simon Petrus, der ihm gefolgt war, und ging in das Grab hinein. Er sah die Leinenbinden liegen und das Schweißtuch, das auf dem Kopf Jesu gelegen hatte; es lag aber nicht bei den Leinenbinden, sondern zusammengebunden daneben an einer besonderen Stelle. Da ging auch der andere Jünger, der zuerst an das Grab gekommen war, hinein; er sah und glaubte. Denn sie wussten noch nicht aus der Schrift, dass er von den Toten auferstehen musste.

Joh 20, 1-9

 

Jesus wir danken dir für die Freude deiner Auferstehung. Zeige uns, wie wir unser Leben aus dieser Freude gestalten und wie wir andere Menschen mit dieser Freude anstecken können.

 

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