|
Arzt
Krankenhaus
Peru, Lima
„Es hat mich sehr berührt, daß ich seit dem Beginn meiner Mission ein geregeltes Gebetsleben führen kann (Lobpreis, Laudes, eine Stunde Anbetung, täglich heilige Messe). Ich wohne in einem Haus mit Kapelle und Jesus ist wirklich im Tabernakel gegenwärtig, das ist für mich eine Quelle der Freude.
Ich habe verstanden, dass es bei der Mission nicht in erster Linie darum geht große Veränderungen herbeizuführen, sondern vielmehr einfach bei den Menschen zu sein, mit ihnen zu leben, sie zu lieben, mit ihnen zu beten. Gott ruft mich und will ganz nah bei mir sein, will daß meine Beziehung zu ihm tiefer wird, daß ich ihn in der Eucharistie empfange, er will in meinem Herzen wohnen (ein großes Geheimnis) und von mir in die Welt getragen werden.
|